Beeindruckende Ausstellerzahlen meldet die interantionale Umweltmesse IFAT, die heute morgen in München eröffnet wurde: Mehr als 2.500 Unternehmen vor allem aus den Bereichen Ver- und Entsorgung sind hier präsent, eine Steigerung um 16 Prozent gegenüber der letzten Veranstaltung vor drei Jahren. Damit ist die IFAT weltgrößte Cleantech-Messe.Umweltminister Gabriel nutzte die Eröffnung, um eine neue Initiative vorzustellen, mit der die deutsche Position auf dem Weltmarkt der Wasserwirtschaft gestärkt werden soll: In der "German Water Partnership" haben sich jetzt Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Fachverbände und Ministerien zu einer zentralen Kontaktstelle für Anfragen aus dem Ausland
zusammengschlossen. Das Ziel: Paketlösungen zu bieten, die u.a. Beratungsleistungen zu rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, die Entwicklung von Finanzierungskonzepten, Projektplanung und -management, die Lieferung der technischen Komponenten und das Erstellen von Betreiber- und Managementkonzepten umfasst.
zusammengschlossen. Das Ziel: Paketlösungen zu bieten, die u.a. Beratungsleistungen zu rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, die Entwicklung von Finanzierungskonzepten, Projektplanung und -management, die Lieferung der technischen Komponenten und das Erstellen von Betreiber- und Managementkonzepten umfasst. Ein sinnvoller Ansatz für den komplexen Wassermarkt. Der Wassersektor ist ein echter Zukunftsmarkt: Laut Gabriel liegt der globale Umsatz der Wasserver- und Abwasserentsorgung weltweit bei derzeit 250 Milliarden Euro – er soll sich im kommenden Jahrzehnt auf rund 500 Milliarden Euro verdoppeln. Deutschland hat zurzeit einen Marktanteil von 16,5 Prozent.




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